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Zinsen und Vergleiche

Sie haben ein Recht auf zuverlässige Zinsangaben!

Haben auch Sie sich schon geärgert, weil Sie im Internet falsche Zinssätze oder Zinsberechnungen gefunden haben? Niemand braucht solche Angaben. Sie benötigen vielmehr korrekte Zinsen, die Ihnen die Entscheidung tatsächlich erleichtern. Zudem könnte es im Gespräch mit Ihrer Bank peinlich werden, wenn Sie den Banker mit falschen oder veralteten Zinsen konfrontieren.

Aus diesem Grund hat sich FMH auf Service und Beratung spezialisiert. Wir fragen wöchentlich bei den Instituten nach, ob sich die Zinssätze verändert haben. FMH wartet nicht auf die Meldung, sondern fordern sie ein. Gleichzeitig hat FMH alle Institute, vor allem die günstigen Baugeld-Vermittler, verpflichtet, in die Zinsmeldung alle Kosten und Gebühren einzuarbeiten oder diese zu benennen. Daher können die Zinsen auf der FMH-Seite eventuell leicht von den Offerten anderer Vergleiche oder sogar der Vermittler selbst abweichen – doch dies ist in Ihrem Interesse.

Baugeldzinsen

Der Zinsvergleich der FMH ist keine simple Auflistung von Zinsmeldungen, sondern basiert konkret auf Ihren Eingaben und Wünschen. Dabei können Sie viele Stellgrößen des Zinssatzes ganz individuell einstellen – etwa die Beleihungshöhe, die Höhe und Art der Tilgung, Sondertilgungswünsche, KfW-Darlehen, die Größe der Wohnung, Ihren Beruf  und auch, ob Sie bauen, kaufen oder umschulden wollen. Dies alles wird im FMH-Zinsvergleich für Baugeld weitestgehend berücksichtigt. Selbst die Provision, die ein Vermittler als Minimum benötigt, ist enthalten.

Forward-Darlehen

Forward-Darlehen setzen sich zusammen aus der Basiskondition und einem Zinsaufschlag für die Zeit bis zur Ablösung des bestehenden Darlehens. Forward-Darlehen können Sie nur beantragen, wenn Sie bereits ein Hypothekendarlehen haben, das in einigen Monaten zur Anschlussfinanzierung ansteht. Nicht möglich sind solche Darlehen, wenn Sie erst in ein paar Jahren eine Immobilie erwerben und sich schon jetzt die Zinssätze von heute sichern möchten. Auch beim Programm „Forward-Darlehen“ werden alle von Ihnen vorgegeben Besonderheiten im Zinssatz und bei der Auswahl der Anbieter berücksichtigt.

Raten- und Autokredit

Viele Banken legen die Zinssätze in Abhängigkeit von der Bonität der Kunden fest. Deshalb hat die FMH diese Häuser gebeten, uns Zinssätze für unterschiedliche Bonitätsklassen Zinssätze zu nennen. Somit erscheinen auch die TOP-Zinsen, mit denen diese Institute in die Werbung gehen, auch nur jene Kunden gezeigt, die sich in die beste Bonitätskategorie einstufen.  Doch nicht nur das unterscheidet den FMH-Rechner von denen anderer Anbieter. Sie finden mit unserem Vergleichsrechner zu Raten- und Autokrediten nicht nur die günstigsten Angebote, sondern können sogar errechnen, wie hoch der Rabatt beim Autohändler sein muss, damit ein Bankkredit mit einem subventionierten Händlerkredit mithalten kann.

Girokonto und Dispozinsen

Jeder Mensch braucht ein Girokonto - und jeder nutzt es auf unterschiedliche Art. Auch die Höhe der Dispo- und Guthabenzinsen kann für die Auswahl entscheidend sein. Mit dem FMH-Rechner finden Sie in jedem Fall das Konto, das zu Ihnen passt.

Langfristige Anlagezinsen

Auch in Zeiten niedriger Zinsen wollen Sparer Geld für mehrere Jahre festlegen. Dabei unterscheidet der FMH-Vergleich, ob Sie Ihre Zinsen jährlich oder erst am Ende ausgezahlt haben möchten. Selbst abgezinste Sparbriefe sind enthalten. Wer will, kann auch gleich die Abgeltungsteuer von seinen Zinserträgen abziehen. 

Festgeld

Im Festgeld-Vergleich der FMH erfahren Sie, zu welchen Konditionen Sie Ihr Geld für einen bis zwölf Monate festlegen können. Viele Banken koppeln die Zinssätze an die Höhe der Anlagesumme. Der Rechner listet die besten Angebote auf – sei es online oder offline -, weist die Zinserträge mit und ohne Abgeltungssteuer aus und liefert alle notwendigen Produktinformationen.

Tagesgeld

Banken nutzen Tagesgeldkonten gern als Marketing-Instrument, um Neukunden zu gewinnen. Wenn Sie über die Details informiert sind, können Sie von diesen Angeboten wunderbar profitieren. Die FMH listet Ihnen nicht nur die höchsten Tagesgeldzinsen auf, sondern informiert Sie auch über die Feinheiten der unterschiedlichen Angebote.

Depotbank

Jeder, der sein Geld in Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Fonds anlegen will, benötigt eine Depotbank. Dies kann entweder die Hausbank sein oder eine auf dieses Geschäftsfeld spezialisierte Bank. Dabei sollten Sie bedenken: Im Einkauf liegt der Gewinn. Ein geringerer Ausgabeaufschlag oder niedrigere Depotentgelte erhöhen sofort die Rendite. Ein Vergleich bei den Gebühren und Kosten lohnt sich also.

Bauspartarife

Bauspartarife sind nicht nur zum Ansparen späterer Baudarlehen geeignet, sondern auch als alternative Geldanlage – vor allem dann, wenn staatliche Zuschüsse genützt werden können. Der Bausparvergleich der FMH-Finanzberatung sortiert nicht nur die besten Tarife nach Ihren Vorgaben, sondern liefert Ihnen auch gleich die Tarifbedingungen in verständlicher Form an die Hand – damit Sie mit dem richtigen Bauspartarif auf Erfolgskurs gehen.

Alternativen zu Bundesschatzbriefen

Bundesschatzbriefe erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit bei Anlegern, die Sicherheit und Flexibilität schätzen. Viele Banken haben ähnliche Geldanlagen mit garantiert steigenden Zinssätzen im Angebot und zahlen sogar höhere Zinsen als die Bundesrepublik Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Angebote nicht nur in der Höhe der Rendite, sondern auch in den unterschiedlich gestaffelten Zinssätzen. Einige Banken verzinsen die Anlagen am Anfang höher, andere erst verstärkt am Ende der vorgesehenen Anlagezeit.

 

Förderdarlehen

Viele Bundesländer fördern den Bau, den Kauf oder die Modernisierung von Wohnimmobilien mit zinsverbilligten Darlehen. Viele Bauherren haben Anspruch darauf, ohne es zu wissen. Prüfen Sie mit diesem Förderdarlehen-Rechner der FMH-Finanzberatung, ob auch Sie Geld verschenken! Nach nur wenigen Angaben Ihrerseits wissen Sie, ob es sich lohnt, sich mit dem Thema "öffentlicher Förderung" intensiver zu beschäftigen.

Spezialtabellen

 

 

 

 

 

 




Pressespiegel alle anzeigen

Wussten Sie schon, dass ...

die Deutsche Apotheker- und Ärztebank die größte Genossenschaftsbank ist? Im weiten Abstand folgen die Berliner Volksbank und dann mit noch etwas geringerer Bilanzsumme ziemlich gleich auf die Sparda-Bank Baden-Württemberg, Sparda-Bank Südwest und die Sparda-Bank West.

Wussten Sie schon, dass ...
Hypothekendarlehen nach BGB § 489 (früher BGB §609a) bei einer Zinsfestschreibung, länger als 10 Jahre, vorzeitig vom Darlehensnehmer gekündigt werden können, wenn seit der Vollauszahlung 10 Jahre vergangen sind? Kündigungsfrist beträgt sechs Monate.
Wussten Sie schon, dass ...

Ende 2006 in Deutschland statistisch gesehen 50 Prozent der Bundesbürger ein Auto besessen haben und 40 Prozent einen Bausparvertrag? 20.500.000 Verträge bei den privaten Bausparkassen und 11.400.000 bei den LBS Bausparkassen.

Wussten Sie schon, dass ...
Sie beim Bargeldabheben an Geldautomaten, die nicht zum jeweiligen Bankenverbund gehören, bis zu 7,50 Euro bezahlen müssen? Maßgeblich sind die Geschäftsbedingungen und Entgelte laut Preisaushang Ihrer eigenen Bank.
Wussten Sie schon, dass ...
es eine Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V. gibt?
Wussten Sie schon, dass ...

die Redaktion Finanztest regelmäßig Zinsmeldungen von Baugeld-Vermittlern vor einer Veröffentlichung erst mit den Zinsberechnungen auf der FMH-Seite abgleicht? Vielen Dank für das indirekte Lob an die FMH-Recherche.

Wussten Sie schon, dass ...
Besitzer einer Eigentumswohnung per Gesetz verpflichtet sind, Renovierungsrücklagen zu bilden? Faustformel: Pro Quadratmeter Wohnfläche sollte pro Monat ein Euro zurückgelegt werden. Dies ist auch eine Größenordnung für den Hausbesitzer auf freiwilliger Basis.
Wussten Sie schon, dass ...

auch Fonds als mündelsichere Anlagen zugelassen sind? Der BVI hat mit Stand 18.06.2007 insgesamt 164 Fonds gelistet, die dieses Kriterium erfüllen.

Wussten Sie schon, dass ...

bei Veröffentlichungen von ausgezahlten Hypothekendarlehen bei den Bausparkassen das Guthaben- und Darlehensvolumen als ein Betrag ausgewiesen wird? In der Zahl von 31,8 Milliarden Euro für das Jahr 2006 sind mehr als 13 Milliarden Euro an Ansparguthaben enthalten.

Wussten Sie schon, dass ...
sich kein Zinseszinseffekt ergibt, wenn es heißt, dass die Zinsgutschrift am Laufzeitende dem Konto gutgeschrieben wird? Typisch ist dies zum Beispiel für österreichische Bundesschätze - 4,50% Zinsen für 10 Jahre ergeben so nur eine Rendite von 3,78%.
Wussten Sie schon, dass ...
laut einer Statistik von ALF AG mit den Vergleichsrechnern und Tools der FMH-Finanzberatung allein im Jahr 2008 insgesamt 18,63 Mio.  Berechnungen durchgeführt wurden?
Wussten Sie schon, dass ...

im Grundbuch nicht die tatsächlichen Zinsen eingetragen werden, sondern ein Zinssatz von 15 bis 20 Prozent? Gültigkeit erlangt dieser hohe Zinssatz selten, obwohl die finanzierende Bank bei Kreditkündigung den vereinbarten Nominalzins von zum Beispiel 5% kräftig anheben kann. Im Versteigerungsfall sind Zinsen bis zur eingetragenen Höhe mit abgesichert.

Wussten Sie schon, dass ...
eine Million Euro - bestehend aus zweitausend 500-Euroscheinen - einen Geldstapel von 22 cm Höhe ergibt? Möchten Sie eine Milliarde Euro mit 500-Euroscheinen aufstapeln, wäre ein Geldstapel von 220 Meter notwendig. Nur wenige Hochhäuser in Frankfurt erreichen diese Höhe.
Wussten Sie schon, dass ...

Sie darauf achten müssen, dass die Bank eine Schufa-Anfrage für ein unverbindliches Kreditzinsangebot als Zinsanfrage deklariert. Nur dann wirkt sich eine solche Schufa-Anfrage nicht negativ auf Ihre weitere Auskunft aus.

Wussten Sie schon, dass ...

seit der Föderalismusreform jedes Bundesland die Grunderwerbsteuer frei festsetzen darf? Als erstes hat das Land Berlin den bisher einheitlichen Satz von 3,5% auf 4,5% angehoben.

Wussten Sie schon, dass ...
laut einer GfK-Studie im Auftrag des Bankenverbandes festgestellt wurde, dass nur 44 Prozent der Ratenkreditkunden eine Restschuldversicherung abgeschlossen haben? Kannten alle diese Kunden die Einschränkungen im Leistungsfall?
Wussten Sie schon, dass ...
nach einer Berechnung des BVI ein Sparer heute 161.499 Euro auf dem Konto hätte, wenn er die letzten 30 Jahre monatlich 100 Euro in einen deutschen Aktienfonds eingezahlt hätte? Eigene Sparleistung 36.000 Euro bei einer Durchschnittsrendite von 8,7%.
Wussten Sie schon, dass ...
nach Beobachtung der Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V. vor allem Sparkassen und Volksbanken Entgelte und Gebühren von ihren Kunden verlangen, obwohl entsprechende BGH-Urteile dies untersagen? Positives Beispiel ist hier die Deutsche Bank.
Wussten Sie schon, dass ...
der Euribor die Zinssätze abbildet, zu denen sich 57 namhafte europäische Banken (darunter 10 deutsche Banken) unter einander Geld leihen? Dabei werden jeweils 15% der extremsten Zinsnennungen ausser acht gelassen.
Wussten Sie schon, dass ...
55,1 Prozent der Sparer immer noch aufs Sparbuch setzen, gefolgt von Bausparverträgen,Renten- und Lebensversicherungen? Und das bei einer Verzinsung, die in den meisten Fällen weit unter der Inflationsrate liegt.
Wussten Sie schon, dass ...
die Bundesbürger 2007 insgesamt 1,6 Billionen Euro in Sparbüchern, Sparbriefen, Tages- und Festgeldkonten angelegt oder auf dem Girokonto liegen hatten. 
Wussten Sie schon, dass ...
die deutschen Haushalte 2008 insgesamt mit 1,525 Billionen Euro verschuldet waren? Da wirkt sich der erhöhte Schuldenabbau von 12 Milliarden Euro im Jahr 2008 nur unwesentlich aus.
Wussten Sie schon, dass ...
die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Zusage, dass alle Spareinlagen in Deutschland zu 100 Prozent gesichert sind, eine Garantie für rund eine Billion Euro übernommen hat?
Wussten Sie schon, dass ...
nach Schätzung der asiatische Entwicklungsbank durch die Finanzkrise bereits Anfang 2009 weltweit ein Vermögen von rund 50 Billionen Dollar vernichtet wurde?