Frankfurt 06.07.2012 –– Eines ist sicher – die Rente ist es nicht: Hinter dem Bonmot verbergen vor allem 30- bis 45-Jährige ihre Besorgnis, dass die gesetzliche Rente trotz Riester-Förderung im Alter nicht reichen wird. Eigenvorsorge ist also angesagt – eine Tatsache, die Versicherer und Fondshäuser dazu nutzen, mit Renten-Rechnern die Versorgungslücke auszuloten. Ihr Ansinnen: Produktverkauf.

Eines ist sicher – die Rente ist es nicht: Hinter dem Bonmot verbergen vor allem 30- bis 45-Jährige ihre Besorgnis, dass die gesetzliche Rente trotz Riester-Förderung im Alter nicht reichen wird. Eigenvorsorge ist also angesagt – eine Tatsache, die Versicherer und Fondshäuser dazu nutzen, mit Renten-Rechnern die Versorgungslücke auszuloten. Ihr Ansinnen: Produktverkauf.

Das Ziel des Rentenplaners der FMH-Finanzberatung ist ein anderes. Hier erfahren Sie, wie die Faktoren Zeit, Geld und Inflation Ihre Aussichten beeinflussen. Und so finden Sie es heraus: Geben Sie in der „Detailanalyse“ die Summe an, die Sie einmalig anlegen, sowie die Summe, die Sie monatlich ansparen. Jetzt noch den nominalen Zinssatz einfügen, den die Anlage im Jahr (wohl) bringen wird, sowie die Dauer bis zur Rente – und Sie kennen den Betrag zu Beginn des Ruhestands. Danach legen Sie Rentendauer bzw. monatliche Rente fest (nicht sichtbar). Um zu erfahren, welche Kaufkraft Ihr Vermögen in der Rente haben wird, beziehen Sie die Inflationsrate ein. Hier geht’s zum