Weshalb Eltern und Großeltern mit Bausparen nach wie vor gut fahren

Frankfurt 16.08.2013 –– Kinderkonto, Kinder-Sparplan, Spar-Clubs – wer heutzutage für Kinder und Enkelkinder vorsorgen will, hat die Qual der Wahl. Doch wieso nicht auf den Klassiker Bausparen setzen? Immerhin winken bei einigen Tarifen Renditen von über 4%.

Viele Eltern und Großeltern wollen für die nächsten Generationen vorsorgen. Am liebsten wollen sie regelmäßig kleinere Summen einzahlen. Aber auch größere Geldgeschenke, beispielsweise zur Kommunion oder dem Schulabschluss, sollen in das Nachwuchs-Startkapital fließen.

Banken wissen um diesen Vorsorgewunsch. Deshalb werben sie mit bunten Spardosen, lustigen Comics und Spar-Clubs um die kleinen Kunden – oder locken Eltern und Großeltern mit vermeintlich attraktiven Angeboten.

Doch Achtung: Oftmals handelt es sich bei Kinderkonten um niedrig verzinste Sparbücher, deren Rendite kaum die Inflationsrate ausgleicht. Andere Sparangebote sind an Versicherungen gekoppelt, die die monatliche Sparrate auch im Todesfall der Eltern oder Großeltern absichern sollen – durch Abschluss- und Bearbeitungsgebühren das Ersparte allerdings wieder schmälern. Und manchmal winken tatsächlich stattliche Zinsen, die allerdings nur für ein beschränktes Guthaben, beispielsweise 1.000 Euro gelten.

Bei all den Einschränkungen im Kleingedruckten fahren Eltern und Großeltern deshalb nach wie vor gut, wenn sie auf den Klassiker Bausparen setzen.

Sichere Geldanlage, flexibles Sparen, über 4% Rendite durch staatliche Förderung

Der Bausparvertrag kann schon für Babys abgeschlossen werden. Ab dem 16. Lebensjahr wird das Bausparen besonders spannend: Denn ab jetzt hat das Kind Anrecht auf die Wohnungsbauprämie – ohne dass das Bausparguthaben später für wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden muss!

Voraussetzung: Der Nachwuchs hat bei Vertragsabschluss noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet.

Rechnet man die Wohnungsbauprämie ein, ergibt sich bei optimal gewähltem Bauspartarif eine Rendite von über 4% zum Beispiel bei einer Laufzeit von 7 Jahren – wo gibt es das heutzutage noch außer im Fonds-Sparen, das an ein hohes Risiko geknöpft ist?

Bausparverträge werden regelmäßig bespart, gleichzeitig können die monatlichen Raten allerdings auch problemlos ausgesetzt oder auch Sonderzahlungen geleistet werden. Eine Flexibilität, die die meisten Ansparpläne nicht bieten.

Kinder können Bausparguthaben für alle Zwecke einsetzen

Was viele Eltern und Großeltern nicht wissen: Das angesparte Bausparguthaben muss nicht für wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden. Es kann für den Führerschein, das Studium, einen Urlaub oder auch das von kleinauf erträumte, eigene Pferd verwendet werden.

Falls das Kind im Erwachsenenalter allerdings tatsächlich Haus oder Wohnung kaufen möchte, ist mit dem Bausparvertrag der perfekte Grundstein gelegt: Denn mit dem Bausparvertrag erhält das Kind, sobald das Mindestguthaben erreicht ist, Anrecht auf ein Bauspardarlehen zu garantiert niedrigen Darlehenszinsen.

Das lohnt sich vor allem dann, wenn die Hypothekenzinsen in dieser Zeit besonders hoch ausfallen. Fallen sie niedrig aus, kann das Bausparguthaben auch als reines Eigenkapital ergänzend zu einem günstigen Hypothekendarlehen genutzt werden.

Fazit: Ob ihr Kind später bauen oder studieren will – das Bausparen bietet eine sinnvolle Vorsorgemöglichkeit für alle Eltern und Großeltern, die den Familiennachwuchs mit einem ordentlichen Startkapital ins Erwachsenenleben schicken wollen.

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