Hypothekenvergleich: Ihre Vorgaben zählen!

Frankfurt 30.10.2012 –– An aufwändige, schwierige Themen wagt sich der Mensch nur ungern – das gilt nicht nur für die Baufinanzierung selbst, sondern auch für Anbieter von Hypothekenvergleichen. Der Wettbewerb auf diesem Feld ist daher ziemlich überschaubar. Gleichwohl entwickelt die FMH-Finanzberatung, die sich durch ihr jahrzehntelanges Engagement als Marktführer beim Hypothekenvergleich etabliert hat, ihre Tools und Rechner immer weiter. Ziel ist es, den Nutzern maßgeschneidert das beste Angebot herauszusuchen – ein Mehrwert, der sonst bei keinem Portal zu finden ist. Seit Neuestem bieten wir in der Detail-Analyse auch eine Zinsbindung von 30 Jahren an.

Als die FMH-Finanzberatung 1986 mit dem Hypothekenvergleich startete, gab es von den Banken noch klare Aussagen zu Beleihungshöhen und Zuschlägen. Inzwischen ist das nicht mehr möglich: So werden Rabatte für unterschiedliche Darlehensbeträge und Tilgungssätze gewährt und Zinsaufschläge für Sondertilgungen und für höhere Beleihungen verlangt. Zudem gibt es die Möglichkeit, KfW-Darlehen einzuarbeiten und dafür sogar einen verbilligten Zins zu erhalten – alles Besonderheiten, die einen Zinsvergleich erschweren.

Manche Portale erkennen Zusammenhänge nicht

Darüber hinaus vergeben immer mehr Banken keine eigenen Darlehen mehr, sondern sind im Grunde nur noch Vermittler, angeschlossen an größere Vergleichsportale. Nach dem Motto „Lieber Vermittlungsprovision erhalten als den Kunden verlieren und umsonst gearbeitet zu haben“ reichen viele Häuser die Finanzierungsanfrage über solche Portale an andere Banken weiter, wenn die eigenen Konditionen nicht konkurrenzfähig sind. Das hat kuriose Folgen, denn manches Vergleichsportal und manche Redaktion durchschaut die Zusammenhänge in der Baufinanzierung nicht. Da kann es mal passieren, dass die HypoVereinsbank als beste Bank für Baufinanzierungen ausgezeichnet wird. Diese „eierlegende Wollmichsau“ hat angeblich den besten Zinssatz, die höchste Sondertilgungsoption, die längste Zeit ohne Bereitstellungszinsen und den besten Service.

Unkenntnis führt Nutzer in die Irre

Nur Kenner durchschauen den Irrtum: Die Bank, ihres Zeichens Eigentümerin des Vermittlerportals PlanetHome, hat Zugriff auf extrem viele Zinsangebote anderer Banken und meldet auf jede dieser Anfragen das jeweils beste Angebot. Dass dahinter unterschiedliche Bankpartner stecken, erfährt der Nutzer des Portals oder der Leser des Beitrages nicht. Geht er aber mit der Information zur HypoVereinsbank und fragt nach einem Angebot, das zwei oder drei der Aspekte beinhaltet, bei denen das Haus doch angeblich spitze ist, ist die Enttäuschung groß – und das Vertrauen in den oberflächlichen Hypothekenvergleich zu Recht erschüttert. Ähnlich sieht es bei 1822direkt aus, die als angeblich beste Onlinebank glänzt und ähnlich vorgegangen sein dürfte. Wer sich auskennt, weiß, dass das Geschäft der Bank mit Baudarlehen fast ausschließlich bei einem der 300 Interhyp-Bankpartner landet.

FMH besticht mit interaktiver Detailanalyse

Wer die Datenbank der FMH-Finanzberatung nutzt, meidet solche Irrwege. Wir aktualisieren nicht nur tagtäglich die Konditionen aller Baudarlehen inklusive der Zinsaufschläge und Rabatte für abweichende Konditionen, sondern überprüfen diese Angaben durch Anrufe. Zudem sind wir das einzige Portal, das mit einer interaktiven Detail-Analyse jene 15 Banken auflistet, die die Vorgaben des Nutzers erfüllen – exakt errechnet mit allen Zinsaufschlägen und Rabatten. Und sollte eine Bank das errechnete Angebot eventuell nicht umsetzen können, machen sich die Berater der FMH-Finanzberatung dafür stark, es doch zu ermöglichen – vorausgesetzt, die Kundenbonität lässt die gewünschte Finanzierung zu. In aller Regel haben wir damit Erfolg.

Autor: Max Herbst. Inhaber der FMH-Finanzberatung