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Die Bundesanleihe hinterläßt ihre Spuren bei den Baugeld-Zinsen © Adobe Stock

Frankfurt 04.06.2019 –– Noch billiger geht es nicht – so dachte man noch Anfang des Jahres. Doch die Bauzinsen befinden sich aktuell auf historischer Talfahrt: So niedrig wie Anfang Juni waren die Hypothekenzinsen noch nie. Weshalb sie trotzdem weiter sinken könnten und welche Zinsen Immobilienkäufer jetzt erwarten dürfen, lesen Sie hier.

Der Sinkflug hat wieder begonnen: Sahen Experten Anfang des Jahres noch eine leichte Steigung der Bauzinsen im Laufe des Jahres als wahrscheinlich an, beweist die Zinskurve nun einmal mehr: Die Zinsentwicklung ist einfach nicht vorauszusehen. So erreichen die Hypothekenzinsen aktuell einen neuen historischen Tiefstand. Woran das liegt?


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Max Herbst erklärt es folgendermaßen: „Die Renditen der Staatsanleihen sind weltweit auf dem Weg nach unten, die Konjunktur schwächt sich ab, genau wie der Aktienmarkt und die Suche nach Sicherheit überwiegt jetzt den Wunsch nach Rendite. Auch die Bundesanleihe verbilligt sich auf neue Tiefststände – und das kann auch an den Baugeldzinsen nicht spurlos vorüber gehen. Denn wenn sich die Staatspapiere verbilligen, können auch die Pfandbriefe verbilligt werden. Deshalb ist vorerst auch kein Ende der Zinssenkungen absehbar.“ Dennoch empfiehlt er Immobilienkäufern, nicht auf weitere Zinssenkungen zu warten: „Die Zinsen sind schon so niedrig, dass es sich kaum lohnt, auf noch bessere Konditionen zu warten. Insbesondere in Anbetracht der angespannten Lage am Immobilienmarkt sollten Käufer direkt zuschlagen, sobald sie ihr Traumobjekt gefunden haben.“

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Die besten Baugeld-Zinsen für


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