So vergleichen Sie Baudarlehen auf Euro und Cent

Frankfurt 03.11.2011 –– Nirgends können Kreditnehmer auf einen Schlag mehr Geld sparen als bei der Baufinanzierung. Ein sorgfältiger Vergleich der Angebote ist unabdingbar, wenn der Traum von den eigenen vier Wänden nicht mehr kosten soll als nötig. Das ist indes leichter gesagt als getan, denn oft weichen die Offerten der Banken und Sparkassen stark voneinander ab. Doch mit dem FMH-Rechner „Angebotsvergleich“ können Sie in wenigen Schritten objektiv und kostenlos das günstigste Angebot ermitteln.

Wer bereits einmal versucht hat, verschiedene Baufinanzierungen miteinander zu vergleichen, kann vermutlich ein Lied davon singen, wie komplex das ist. So können etwa die monatliche Rate und die Restschuld unterschiedlich hoch ausfallen. Noch schwieriger wird es, wenn ein Angebot einen höheren Zinssatz, aber eine geringere Restschuld ausweist. Zum kompletten Chaos kommt es, wenn eine Bank das Darlehen in unterschiedliche Zinsbindungszeiten splittet.

Schon wenige Angaben genügen – und Sie haben die Antwort

Genau diese Probleme beseitigt der FMH-Rechner „Angebotsvergleich“. Mit diesem kostenlosen Tool können Sie zwei Baufinanzierungen mit unterschiedlichen Darlehenshöhen, Zinsbindungen und Zinssätzen bei abweichenden monatlichen Raten beziehungsweise Tilgungssätzen gegenüberstellen. Dazu genügen bereits wenige Angaben. Wodurch werden die Angebote so miteinander vergleichbar, dass am Ende eine klare Entscheidung auf Grund der Zahlen möglich ist?

FMH-Hypothekenrechner gleicht Vorgaben aneinander an

Als erstes gleicht der Rechner die Darlehenshöhen an, sodass nur gleich hohe Beträge miteinander verglichen werden. Die Entscheidung, welcher Betrag angepasst werden soll, liegt natürlich bei Ihnen. Im zweiten Schritt erhöht der Rechner das Angebot mit der geringeren monatlichen Rate auf das Niveau der höheren Rate. Sind die Zinsbindungszeiten der beiden Angebote identisch, können Sie schon jetzt sehen, welches der beiden Angebote bei gleichen monatlichen Raten und gleicher Darlehenshöhe am Ende die geringere Restschuld aufweist – dies ist das bessere Angebot.

Unterschiedliche Zinsbindung ist für den Rechner kein Problem

Ist die Zinsbindung unterschiedlich lang, wird für das Angebot mit der kürzeren Zinsbindung jener Zinssatz errechnet, den Sie bei gleichbleibender Monatsrate bis zum Ende der langen Zinsbindung zahlen müssten, um am Ende eine gleich hohe Restschuld zu haben. Sollten Sie der Meinung sein, dass der Zins für die Anschlussfinanzierung nach Ablauf der kürzeren Zinsbindung wahrscheinlich über dem so errechneten Zinssatz liegen wird, sollten Sie sich für die lange Zinsfestschreibung entscheiden.

Wenn Ihnen mehr als zwei Angebote vorliegen, vergleichen Sie bitte die weiteren Offerten mit dem bislang besten errechneten Angebot. Auf diese Weise können Sie objektiv das günstigste Angebot identifizieren und mit zusätzlichen Wünschen – etwa nach Sondertilgung oder Veränderungen bei der Tilgung – abstimmen.

Bausparen als Alternative? Fragen Sie uns! Falls Ihnen die Bank unbedingt einen Bausparvertrag als beste Variante empfiehlt, kommen Sie wegen der Komplexität des Bausparens mit dem „Angebotsvergleich“ leider nicht weiter. In diesem Fall können Sie die FMH-Finanzberatung beauftragen, einen Vergleich zwischen Bausparvariante und normalem Bankdarlehen zu erstellen. Das kostet pauschal 75 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.