Auf dem Weg zur besten Baufinanzierung

Der Kauf einer Immobilie ist neben dem Entschluss zu heiraten oder eine Familie zu gründen eine der schwerwiegendsten und langfristigsten Entscheidungen, die ein Mensch treffen kann. Denn nur sehr wenige haben das nötige Kapital, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden mit ihren eigenen finanziellen Mitteln zu erfüllen. Vielmehr ist der Abschluss eines Baudarlehens fast immer unverzichtbar.

Wer aber 150.000 oder 200.0000 Euro an Schulden aufnimmt, sollte mit spitzem Stift rechnen. Der Grund: Wegen der hohen Darlehenssumme und der langen Laufzeit können Kreditnehmer schon durch kleine Veränderungen bei den Konditionen viel Geld sparen – oder unnötigerweise ausgeben. Denn die Verpflichtung, jeden Monat einen nicht unwesentlichen Teil des Einkommens für Zins und Tilgung aufzuwenden, besteht meist über mehrere Jahrzehnte – auch dann, wenn es wirtschaftlich mal nicht so gut läuft.

Gleichwohl sind viele Menschen überzeugt, dass es sich lohnt, in den eigenen vier Wänden zu leben. Und sie haben Recht: Zum einen sind Hausbesitzer Herr in den eigenen vier Wänden und müssen keine Mietsteigerung befürchten; zum anderen haben sie bei Renteneintritt erwiesenermaßen ein höheres Vermögen als Mieter.

Die FMH-Finanzberatung hat sich daher entschlossen, mit der Serie „Auf dem Weg zur besten Baufinanzierung" all diejenigen zu unterstützen, die ihre eigene Immobilie finanzieren wollen und dazu neutrale und objektive Informationen suchen.

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