Flexibel und rentabel: Die neuen Flexgelder
Flexibel wie ein Tagesgeld, rentabel wie ein Festgeld? Flexgeld bietet aus beiden Welten das Beste. © NIBC / Shutterstock

Frankfurt 21.09.2022 –– Sponsored Post* // Die Zinsen steigen, Anlagen in Fest- oder Tagesgeld werden wieder attraktiv. Angesichts der Ungewissheit über die weitere Zins-Entwicklung, fällt vielen die Entscheidung schwer. Mit dem Flex-Konto der NIBC Direct lassen sich die Vorteile von Fest- und Tagesgeld perfekt zum Flexgeld kombinieren.

1. Zinsen, Inflation und Ungewissheit: Bewegte Zeiten für Sparer

Die Aussicht auf weiter steigende Energiepreise in den kommenden Herbst- und Wintermonaten lässt bei vielen Sparern die Hoffnung auf einen baldigen Rückgang der Inflation schwinden. Seit Jahresbeginn ist sie mit rund 9,8 Prozent im Euroraum zeitweise auf den höchsten Stand seit 50 Jahren gestiegen. Die Ungewissheit, wie sich die verschiedenen Krisen – Pandemie, Krieg, Klima – weiterhin auf Preise, Konjunktur und Zinsen auswirken werden, spiegelt sich in der Unsicherheit vieler Anlegern wider: Was tun, um das Ersparte zu sichern, vorzusorgen oder wenigstens den inflationsbedingten Kaufkraftverlusten entgegenzuwirken? Erst mal abwarten? Oder die Gelegenheit nutzen, die sich mittlerweile mit der – wenn auch noch geringen – Verzinsung von Tages- und Festgeld-Anlagen ergibt?
Doch es gab in diesem Jahr auch gute Nachrichten für Sparer und Anlegerinnen: Seit die EZB im Juni den Leitzins um 0,5% und Anfang September um weitere 0,75% angehoben hat, sind die Zeiten von Negativverzinsung und Verwahrentgelten endlich vorbei. Erstmals seit zwei Jahren steigen damit die Zinsen für Tages- und Festgeld.

2. Flexibilität ist Trumpf: Mit Flexgeld von höheren Zinsen profitieren

In einer solchen Situation ungewisser Aussichten rückt der Faktor Flexibilität bei der Geldanlage für viele Anleger weit nach oben auf der Wunschliste. Denn nach wie vor gilt: Wenn Sie Geld übrighaben, sollten Sie es möglichst so anlegen, dass es eine Rendite erwirtschaftet. Das ist derzeit bei Festgeld-Konten mit Zinsen zwischen 0,1 und 2,5% möglich, abhängig von Laufzeit und Anlagebetrag. Die Nachteile: Sollte es – beispielsweise zur Bekämpfung der Inflation – zu weiteren Zinsanhebungen der EZB kommen, können Sie wegen der festgelegten Laufzeit nicht davon profitieren; ebenso wenig können Sie kurzfristig auf das Geld zugreifen. Die Gewissheit, jederzeit über das Geld verfügen zu können, ist der Hauptgrund für die hohe Attraktivität von Tagesgeldkonten, die allerdings in der Regel deutlich geringer verzinst werden. Warum nicht beides kombinieren? Dafür gibt es mittlerweile Produkte, die genau das bieten: Flexgeld mit dem Flex-Konto der NIBC. Das Flex-Konto funktioniert nach dem Van-Prinzip, das Kombi und Limousine vereint: Die Vorteile von Tages- und Festgeld-Konten lassen sich mit einem Flex-Konto kombinieren, das die NIBC Direct bereits seit einigen Jahren erfolgreich anbietet.

3. Das schlaue Konto: Hohe Zinsen bei hoher Flexibilität

Das Flex-Konto ist grundsätzlich höher verzinst als Tagesgelder und bietet die Möglichkeit, jederzeit unbegrenzt einzahlen zu können. Gleichzeitig nehmen Sie mit Flexgeld wie beim Tagesgeld alle Zinsänderungen mit – und da die Richtung derzeit nach Norden zeigt, werden Sie aller Voraussicht nach mit Ihrem Flex-Konto von weiteren Zinssteigerungen profitieren. Das Flex-Konto hat keine feste Laufzeit. Die Laufzeit bestimmen Sie. Wenn Sie Ihr Flexgeld benötigen, können Sie umgehend eine Kündigung einreichen. Je nachdem, welches Flex-Konto Ihrer Vorstellung entspricht, haben Sie Ihr Flexgeld nach 30, 60 oder 90 Tagen frei verfügbar. Dabei gilt: Je länger die Kündigungsfrist, desto höher der Flexgeld-Zins. Außerdem besteht die Möglichkeit, auch über einen Teil des Flexgeldes zu verfügen und den restlichen Betrag auf dem Konto zu belassen. Ihr Flexgeld wird zu einem variablen Zinssatz verzinst und mit einer frei wählbaren Kündigungsfrist von 30, 60 oder 90 Tagen angelegt (Flex30 / Flex60 / Flex90). Außerdem besteht die Möglichkeit, auch nur über einen Teil des Flexgeldes zu verfügen und den restlichen Betrag auf dem Konto zu belassen. Das Flexgeld-Angebot gilt für jeden Anlagebetrag. Ein besonderer Clou ist im Blick auf die weitere Entwicklung interessant: Sollte es im Zuge der Inflationsbekämpfung zu weiteren Leitzinserhöhungen kommen, profitieren Sie mit einem Flex-Konto durch den variablen Zinssatz: Die Zinsen für das Flexgeld werden anders als beim Festgeld nicht für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben, sondern können von NIBC Direct geändert werden.

4. Steigen die Zinsen weiter? Oder kommt alles ganz anders?

Derzeit sind viele Szenarien denkbar, wie sich die Entwicklung bei Geldanlagen weiter fortsetzt – selbst Profis wagen nur vorsichtige Prognosen. In einer positiven Variante sind hohe Inflationsraten und Rezession ein vorübergehendes Phänomen und nach Ende des Ukrainekriegs, nach Corona- und Energiekrise kehrt Stabilität ein und eine Anhebung der Leitzinsen erfolgt ohne negative Auswirkungen auf die Wirtschaft. In einem weniger positiven Ausblick verschärft sich die Rezessionsgefahr, so dass die Leitzinsen niedrig bleiben und die Inflation weiter fortschreitet. In beiden Fällen sind Sie mit einer Flexgeld-Anlage auf dem Flex-Konto der NIBC, das die Vorteile von Tages- und Festgeld kombiniert, optimal vorbereitet. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.nibcdirect.de/sparen-anlegen/flex30-flex60-flex90/

*Sponsored by: NIBC (Advertorial)

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